28.11.2011 | von Dracovina | | Kommentare (21)
Werde ich zur Mörderin?
Wir müssen es töten. Es wird dich sonst umbringen.
aus dem Film: Bis(s) zum Ende der Nacht - Breaking Dawn Part I
So ähnlich waren die Worte an die schwangere Bella aus dem Film "Breaking Dawn" (insgesamt der vierte Teil der Twilight-Saga).
Dieser Film, den ich Freitag im Kino gesehen habe, gab mir komischerweise keine Ruhe. Ich habe viel über ihn nachgedacht und er hat mich wirklich beschäftigt. Selbst am Morgen danach musste ich an bestimmte Szene denken und war immer noch völlig in dieser Welt eingetaucht. Da ich die Bücher voher nicht gelesen habe, wusste ich auch nicht, was auf mich zukommt. Aber eines ist sicher: dieser Film ist sehr gut gemacht und ich kann ihn nur weiterempfehlen! Gerade da er nicht, wie z.B. der erste Teil, romantisch und Friede, Freude, Eierkuchen ist und auch "harte" Szenen gezeigt werden, macht ihn das zu einem echt guten Film. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Leser unter euch die Bücher trotzdem besser finden, wozu ich ja nichts sagen kann.
Nun gut... ich möchte eigentlich auf etwas anderes hinaus. Im realen Leben kam jeder wohl schonmal mit Schwangerschaften in Berührung, entweder im Fernsehen, bei Freunden, Familie oder vielleicht sogar sich selbst. Durch den Film habe ich erneut darüber nachgedacht, was dieses "Wesen" im Bauch einer werdenden Mutter ist. In "Breaking Dawn" sind sich Rosalie und Alice nicht einig, wie sie es bezeichnen sollen — Alice redet ständig vom "Fötus" und Rosalie korrigiert sie jedes Mal mit "Baby".
Und was ist, wenn ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen werden soll — ist es dann Mord?
Zum Glück ist es bei uns nicht der Regelfall, dass eine Schwangerschaft die Mutter umbringen wird. Aber nehmen wir mal an, es sei sicher, dass sie die Geburt nicht überstehen wird. Soll "es" dann "weggemacht" werden, da es andernfalls die werdende Mutter umbringen wird?
Oder was ist, wenn ein Kind gar nicht erwünscht ist — sollte man es wegmachen lassen? Es ist ja sowieso nur ein "kleiner Fleck" im Bauch der Frau und noch kein wirklicher Mensch?
Wie seht ihr das?
Ich bin der Meinung, dass ab der ersten Sekunde die Rede von einem Menschen ist. Egal, ob noch nicht viel von ihm zu sehen ist — aber daraus entwickelt sich über Jahre ein erwachsener Mensch. Ich denke auch, dass ein Schwangerschaftsabbruch ja irgendwie schon legaler Mord ist. Nur weil das Baby noch nicht weit entwickelt ist, heißt es doch nicht, dass es keine Lebensrechte oder, oder?
Ich weiß, dass das Thema schwierig ist und dass es viele Frauen gibt, die ihr Kind abgetrieben haben, aus welchen Gründen auch immer. Es kann auch sein, dass sie gar keine andere Wahl hatten, aber irgendwie habe ich trotzdem immer ein komisches Gefühl dabei. Jene Frauen haben fast immer nach diesem Eingriff mit sich selbst zu kämpfen, da Schuldgefühle o.ä. plagen. Dies sollte nicht unterschätzt werden, welch riesige Belastung die Frau zu tragen hat. Nun, ich spreche nicht aus Erfahrung, sondern einfach nur aus meiner Vorstellung und Lagenversetzung. Dies ist bei jedem Menschen wohl anders und ich habe damit auch kein Problem, wenn nicht jeder die Meinung mit mir teilt — aber ich weiß, dass ich persönlich so einen Eingriff nicht so leicht durchführen lassen könnte.
Soll ein Abbruch vorgenommen werden, sollten die werdende Mutter und der werdende Vater ausgiebig darüber sprechen und gemeinsam eine Lösung finden! Aussagen einer Schwangeren wie "es ist mein Körper, ich entscheide, was damit passiert" finde ich schrecklich! Ja, es ist der Körper der Frau, aber der Mann sollte genauso mitentscheiden können, was sie unternehmen wollen! Schließlich haben beide auch das Kind erzeugt. Sie sollten gemeinsam die Entscheidung treffen, auch wenn sie nicht einer Meinung sind. Darüber muss umbedingt gesprochen werden, bis beide mit der Entscheidung mehr oder weniger zufrieden sind!
Ausnahmesituationen gibt es allerdings immer wieder... einer Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung ist zum Beispiel eine traurige Ausnahme. Da sehe ich alles ein wenig anders, da diese Empfängnis nicht aus freien Stücken geschehen ist. Aber zum Glück ist dies nicht die Regel, sondern, dass die Frau und der Mann freiwillig mit dem Bewusstsein miteinander geschlafen haben, dass ein Kind entstehen könnte (für die Verhütung sind beide verantwortlich!). Und wenn trotz allem eine Schwangerschaft entsteht, sollten, wie gesagt, beide Partner miteinander darüber sprechen!
Einen neuen Menschen zu erschaffen ist irgendwie wirklich ein Wunder und man sollte damit sorgsam umgehen.
Ich gespannt, wie ihr, meine lieben Leser, zu diesem Thema steht. Ist für euch das Baby im Bauch einer werdenden Mutter (egal in welchem Stadium) ein richtiger Mensch?
Ein paar ergänzende Worte:
Wobei es auch oft Meinungsverschiedenheiten gibt, ist die Frage, ob der Vater des Kindes überhaupt informiert werden sollte. Ich habe schon von manchen Frauen gehört, dass sie es nicht für nötig befinden, den zukünftigen Vater überhaupt die Schwangerschaft mitzuteilen. Sie seien ja schließlich diejenige, in der das Baby wächst und die Männer haben damit ja gar nichts zu tun. Man könne auch einen Abbruch vornehmen, ohne diese zu informieren.
Wenn ich solche Meinungen höre, wird mir jedes Mal ganz anders. Beide sind für das Kind verantwortlich und auch der Vater sollte zu jeder Zeit über alles um das Kind informiert werden! Schließlich gehören auch eine Frau und ein Mann zur Zeugung eines Kindes. Ich finde die Aussagen absolut schwachsinnig, wenn manche Frauen behaupten, den Männer ginge das alles nichts an! Beide tragen zu gleichen Teilen die Verantwortung und keiner sollte ausgeschlossen werden oder sich selbst davon ausschließen. Auch Männer, die behaupten, sie können doch nichts dafür, die Frau wäre für alles verantwortlich (inklusive Verhütung), sind in meinen Augen nicht besser.
So viel dazu... was denkt ihr?
Kommentare (21)
Ich hoffe, dass ich nie vor solch einer Entscheidung stehen muss. Für mich ist das auch Mord, wobei die befruchtete Eizelle für mich noch kein Individuum ist (was sich aber noch entwickelt). Aber ich kann jede Frau verstehen (und habe irgendwie auch Respekt vor ihnen), die es aus plausiblen, persönlichen Gründen getan hat. So etwas entscheidet man nicht leichtfertig.
Für ein erneutes Gesetz gegen den Schwangerschaftsabbruch bin ich aber nicht.
Ich weiß selbst nicht, wie ich mich verhalten würde, wäre ich während des Abiturs/des Studiums oder ähnlichen unpassenden Lebensumständen schwanger. Ich glaube auf Dauer wären meine Schuldgefühle über das vernichtete Leben zu groß.
Naja, hoffen wir, dass so etwas nicht passiert.
CiAO Fr34k
Keine Frau sollte über die Schwangerschaft selbst entscheiden! Klar, es ist ihr Körper, in dem alles vorgeht, aber der werdende Vater hat genauso ein Mitspracherecht, schließlich sind auch beide nötig, um ein Kind zu zeugen.
Ja, es gibt tausende Gründe für eine Abtreibung. Aber wenn das Kind "normal" entstanden ist (keine Vergewaltung o.ä...), dann sollte der Mann auch seine Meinung dazu beitragen können, es ist ja auch sein Kind!
Kann jemand wegen Selbstmord angeklagt werden? Nun ja, ich denke eher nicht, sie zerstören ja ihren eigenen Körper, sie sind reif genug, dies selbst zu entscheiden. Aber die "Zellen", wie du sagtest, zu entfernen, ist wieder eine andere Sache. Meiner Meinung nach, kann man dies nicht miteinander vergleichen.
Danke für deine Meinung!
Zum Fernsehen: Klar kann man sagen: macht doch einfach nicht mit! Ich glaube das lässt sich schwieriger durchsetzen als: guckt es einfach nicht an ;) Weißt du? Wenn es keine Zuschauer gibt, gibt es auch keinen Bedarf nach diesen Shows und dann hören sie "von alleine" auf. Es liegt ja nur an den Einschaltquoten, dass sowas weiterhin produziert wird.
Wieso sollte man seine Meinung denn sofort ändern? Nur weil jemand sagt: das sehe ich anders? Ich meine, ist doch gut, wenn es auch andere Meinungen gibt und so :)
2 Monat:
In der 5 Woche fängt das Herz an zu schlagen
Ende der 8 Schwangerschaftswoche ist das Baby schon ziemlich vollständig.
Hab ich eben nachgelesen.
Es ist nähmlich schon lange keine Zelle mehr. Sondern finde ich ein
Lebewesen. Also denkst du es ist dann immernoch in Ordnung im 2 Monat abzutreiben?
Aber warum denkst du, dass die Mutter die Wahl haben sollte? Ist es nicht die Entscheidung beider Elternteile, sowohl der werdenden Mutter als auch des werdenden Vaters? Selbst wenn die Lebenssituation es überhaupt nicht zulässt, sollte gemeinsam entschieden werden, was passiert.
Was die Verlinkung angeht: natürlich ist es okay, ich lasse auch andere Seiten, die ich mag, weiterhin verlinkt, ich muss die Liste allerdings aktualisieren und ich finde schon seit ein Paar Tagen kaum Zeit...du bleibst aber natürlich auch mit nem Textlink verlinkt :)
ist halt aber wirklich ein schweres thema. generell denke ich echt wie du, aber man weiß ja nie. man redet sich da leicht, so lange man selbst nicht im dilemma steckt.
Eine Adoption finde ich auch eine gute Alternative zur Abtreibung.. denn genau wie du sagst.. dieses Kind hat dann auch eine Chance zu leben.
Was heißt "leicht reden"... ich denke, wenn man sich etwas näher damit beschäftigt, merkt man schon, wie die eigenen Gefühle zu diesem Thema stehen.. so war es bei mir zumindest. Aber genau wissen kann man nie..
Und vielen vielen dank für das tolle Kompliment,
das ist echt lieb von dir. Weiß gar nicht so Recht was ich sagen soll.
Also ich bleibe bei meinem Beruf erst die Kosmetik Ausbildung und dann werde ich wohl noch die Ausbildung zur Make Up Artist machen...das mit dem Modeln bleibt nebenbei.
Das mit der Verlinkung können wir sehr gerne machen.
Ich nehme mir einfach schonmal nen Button und pack den bei mir drauf.
Sorry das ich hier schreibe aber habe kein GB gesehen, entweder bin ich blind oder du hast keins :D.
Lg
Die Kommentarfunktion auf den Seiten sollen zur Kommunikation dienen :) Ein Gästebuch war hier etwas fehl am Platze, denke ich.
Habe dir aber in deinem GB geantwortet^^
Niemals in meinem Leben würde ich vor der Wahl stehen wollen, mich für das Wohl meines Kindes oder das meiner Liebsten entscheiden zu müssen. Allein der gedanke bewegt mich und stimmt mich panisch traurig und hätte ich die Wahl, ich würde lieber meines geben und dafür beiden das Leben schenken.
Der Zeitpunkt für ein Baby wird wohl nie ganz passend sein, aber der Zeitpunkt sollte nie ein Grund zur Abtriebung sein. Ich kann hier nur für mich selber sprechen (oder schreiben) aber ich würde es schaffen meine Liebste und unserem Kind warm durch jeden Wintrer zu bekommen, und allein der Gedanke an die Nachkriegszeit oder gar die Zeit des Krieges zeigt uns, das auch in den finstersten Zeiten Kinder das Licht der Welt erblickten. Hey.... pflanze ein Baum, baue ein Haus und gründe eine Familie, ist das nicht mit das, auf das es im Leben ankommt. Wenn man dem Mädchen seiner Träume in die Augen schaut dann weiß man, das man(n) alles schaffen kann und dieses Mädchen schützen möchte und sich mit aller Kraft um die junge Familie kümmern kann und wird.
Mh ja.. mach dir lieber keine Gedanken darüber machen, was wäre wenn... dafür ist später immer noch genug Zeit.
Das hast du wirklich sehr lieb gesagt, ich hätte es kaum besser machen können. Der Zeitpunkt wird wirklich nie perfekt sein, aber es kommt ja eh immer anders als man denkt ;)
Vielen Dank für deine ausführliche Meinung! Es freut mich immer wieder Neues zu lesen.
Also ich muss sagen.. Du sprichst jedes mal Themen an, die mich sehr interessieren. Vor allem bei diesem Thema gab es in letzter Zeit Neuigkeiten aus meiner Familie. Meine Cousine wurde "ungewollt" schwanger. Sie hatte die Pille "vergessen". Alle haben ihr zur Abtreibung geraten, sie regelrecht dazu getrieben, was sie auch schließlich tat. Nun freut sie sich gar nicht auf Weihnachten und meint, sie würde ständig daran denken, wie es ausgesehen hätte, wie es gewesen wäre, .. Ich finde sowas total traurig. Ich kann sie dabei nicht mal richtig trösten. Sie fragt mich immer, was ich machen würde, wenn es mir passieren würde. Ich muss sagen: Ich weiß es nicht. Würde ich es mit 19 (so alt ist sie) bekommen, keinen Job haben, keine Wohnung, ... dann .. ich weiß es einfach nicht. Würde ich es austragen, dann würde das Kind die ersten Jahre sicher nichts davon mitbekommen, wenn es adoptiert werden würde, aber nach der Zeit ist es ja dann schon ziemlich schwer seinem eigenen Kind zu erklären, wieso man dies tun musste. Die Angst dahinter, dass das Kind die Mutter dann doch nicht kennenlernen will, sie sogar hasst, .. Uje.. Und weil du Schwangerschaft durch Vergewaltigung angesprochen hast: Meine Oma hat mir erzählt, dass sie mal von einem Schwerverbrecher vergewaltigt wurde. Sie hat ihr Kind ausgetragen, aber die Nachbarn usw. haben ihr gedroht es zu töten, weil es bestimmt genauso wie der Vater werden würde. So musste sie ihr Kind dann letztendlich an andere weitergeben. Das Wort weitergeben klingt so komisch. Als Wäre es ein Ding. Ich muss sagen, dass ich mir da echt keine Gedanken darüber machen will, was ich tun würde, wenn ich schwanger werden würde. Ich hatte eine Freundin die mit 15 Schwanger wurde und heute super damit zurecht kommt, die Schule macht, arbeitet und und und. Wenn man in so jungem Alter schwanger wird ist man besonders viel auf Unterstützung angewiesen. Bei Erwachsenen finde ich das wiederum ein bisschen schlimmer. Gerade die sollten doch wissen, dass solche "Patzer" passieren können. Es ist echt gemein sowas als Patzer zu bezeichnen, aber diese Leute sind ja nicht gerade erfreut darüber. Gerade im Erwachsenenalter hat man mehr Möglichkeiten zur Verhütung. Ich hab mal 'ne Talkshow gesehen, da meinte eine, sie hätte schon 8 Kinder abgetrieben und würde es immer wieder tun. Sie würde niemals verhüten, da der Sex viel zu gut sei. Traurig sowas..
Zum anderen: Ich finde, dass auch der Erzeuger (Vater) ein Recht auf die Beteiligung der Schwangerschaft hat. Denn es sind seine Spermazellen, die die Eizelle(n) der Frau befruchtet/n. Ohne ihm würde das Ganze doch gar nicht passieren. Er ist doch der entscheidende Schlüssel dafür! Finde solche Aussagen genauso Schwachsinnig.
Übrigens werde ich dir auf deinen Kommentar per Mail antworten. Ich will hier nicht ständig deinen Blog mit langen Wurstkommentaren zuspammen. :)
Ich nehme einfach mal die E-Mail, die du bei deinen Kommentaren eingetragen hast.
Mach weiter so! Ich mag deine Einträge und natürlich auch deine Meinungen darüber.
Liebe Grüße,
Jenny
Ich persöhnlich finde eine Abtreibung nicht in Ordnung. Denn durch die Befruchtung der Eiszelle finde ich ensteht neues Leben. Vieleicht tötet man keinen Menschen aber meiner Meinung nach zerstört man das heranwachsende Leben. Ich bin auch nicht stark religiös oder so aber ich denke das jede Frau die Sex mit einem Mann hat ( gewollt ) auch wenn sie Verhütet bedenken sollte das durch einen klitzekleinen Prozentsatz es zu einer Schwangerschaft führen kann gewollt oder nicht. Wenn man eh Abtreiben will sollte man auch keinen Sex haben punkt.
Ich bin das Risiko eingegangen und bereue es nicht und jetzt bin ich im 5 Monat und wisst ihr was? Ich freu mich auf meinem Wurm. Denn wie eine vor mir schon sagte wenn man an dem Punkt ist und es abtreibt dann wird denke ich es einen das ewig verfolgen.
Jemand meinte auch das man bis zum 2 Monat abtreiben darf ( meine sogar bis zum 3 bin mir aber nicht sicher ). nehmen wir mal an man wüsste davon nichts. geht zum Fa lässt ultraschall machen und man sieht das auf dem Ultraschallgerät schon ein Menschen Ähnliches Wesen dort zu sehen ist und das Herz schlägt vieleicht schon. Ich denke nur herzlose menschen würden es dann abtreiben lassen.
Das wars von mir wollte mich da einfach einmischen
Endlich eine Frau, die es ähnlich sieht wie ich! Für mich ist ab der ersten Sekunde der Schwangerschaft das "Wesen" wirklich Leben, und keine einfachen Zellen.
Das stimmt. Jede Frau und jeder Mann sollte sich immer dem Risiko bewusst sein. Ich würde nun sagen, wer alt genug ist mit jemandem zu schlafen, ist auch alt genug bei einer ungewollten Schwangerschaft das Kind zu behalten. Aber heutzutage ist das ja leider nicht mehr so. Mh, das ist aber wieder ein anderes Thema...
Ich glaube dir, dass du dich auf dein Kind freust! :) Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft.
Danke schöön :) jaa ich freue mich riesig auf mein Kind
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